Der ausführliche Leitfaden bündelt auf über 50 Seiten unsere Erfahrungen aus Projekten und Einführungen und schafft eine klare Grundlage für Einstieg, Anwendung und Governance von Copilot im Arbeitsalltag.
Warum Microsoft 365 in den meisten Unternehmen deutlich mehr kann, als im Alltag genutzt wird und was das für die nächste Intranet-Entscheidung bedeut…
Der ausführliche Leitfaden bündelt auf über 50 Seiten unsere Erfahrungen aus Projekten und Einführungen und schafft eine klare Grundlage für Einstieg, Anwendung und Governance von Copilot im Arbeitsalltag.
Warum Microsoft 365 in den meisten Unternehmen deutlich mehr kann, als im Alltag genutzt wird und was das für die nächste Intranet-Entscheidung bedeut…
Von Office 365 zur digitalen Arbeitsplattform: Was Microsoft 365 heute alles kann
Dieser Beitrag ist die aktualisierte Fassung unseres Artikels aus dem Jahr 2020. Vieles hat sich seitdem grundlegend verändert. Wir haben den Überblick vollständig auf den Stand 2026 gebracht.
Microsoft 365 ist heute deutlich mehr als eine Sammlung von Office-Tools. Aus dem früheren Office 365 ist eine vollständige Plattform für den digitalen Arbeitsplatz geworden, mit integrierten Lösungen für Kommunikation, Kollaboration, Automatisierung und KI. Erst das Zusammenspiel der einzelnen Dienste macht daraus einen echten Digital Workplace. Wir geben euch hier einen vollständigen Überblick, was heute dazugehört.
Word, Excel, PowerPoint, SharePoint & Co.: Die Produktivitätsbasis von Microsoft 365
Microsoft Word, Excel und PowerPoint sind und bleiben die Basis. Alle drei laufen heute vollständig als Cloud-Apps und unterstützen echtes Co-Authoring: Mehrere Personen bearbeiten dasselbe Dokument gleichzeitig, Änderungen werden in Echtzeit synchronisiert und farblich markiert. Die Versionsverwaltung läuft automatisch im Hintergrund, lästiges Hin- und Herschicken von Dateiversionen gehört damit der Vergangenheit an. Microsoft 365 Copilot ist inzwischen tief in alle drei Apps eingebunden: Textentwürfe in Word, Datenanalysen in Excel, Folienvorschläge in PowerPoint, alles auf Anweisung in natürlicher Sprache. Mehr dazu im Abschnitt zu KI weiter unten.
Microsoft OneNote ist der digitale Notizblock der Plattform: strukturiert in Notizbücher, Abschnitte und Seiten, mit Unterstützung für Bilder, Audio, Video und Stifteingabe auf Tablets. Notizbücher lassen sich privat halten oder per Co-Authoring mit dem Team teilen.
Microsoft OneDrive ist der persönliche Cloud-Speicher, in der Regel 1 TB pro Person. Dateien sind geräteübergreifend synchron, lassen sich auch offline bearbeiten und werden automatisch hochgeladen, sobald die Verbindung wiederhergestellt ist. Versehentlich gelöschte Dateien lassen sich problemlos wiederherstellen, und Zugriffsrechte sind feingranular steuerbar.
Microsoft Outlook verwaltet E-Mails, Kalender und Kontakte. Je nach Lizenz stehen 50 bis 100 GB Postfach plus ein großes Online-Archiv zur Verfügung, das Aufbewahren von Mails ist damit kein Thema mehr. Spam- und Malware-Schutz ist inklusive, und Kalender lassen sich nebeneinander oder überlagert anzeigen.
Microsoft SharePoint Online ist das Herzstück für Intranet, Dokumentenablage und Content-Management. Die Plattform hat sich seit 2020 erheblich weiterentwickelt: Ohne IT-Kenntnisse lassen sich heute mehrsprachige Inhalte anlegen, Dokumentbibliotheken verwalten und Genehmigungsworkflows einsetzen. Die unternehmensweite Suche, personalisiert über den Microsoft Graph, findet Dokumente, Personen und Nachrichten in Sekunden. Mit SharePoint Premium (verfügbar seit 2024) kommen KI-Funktionen dazu: automatische Seitenübersetzung, KI-gestützte Texterkennung in Dokumenten und intelligente Governance-Features. Teure Intranet-Aufsatzlösungen sind damit für die meisten Anforderungen nicht mehr nötig.
Microsoft Forms ist das Umfrage- und Quiz-Tool der Plattform: schnell erstellt, flexibel gestaltet, ob Freitext, Skala oder Auswahlmöglichkeiten, und nahtlos in Teams, SharePoint oder Viva Engage einbettbar. Für ein schnelles Stimmungsbild in der Abteilung oder strukturiertes Feedback nach einem Event ist Forms das einfachste Mittel der Wahl.
Microsoft Stream war früher eine eigenständige Videoplattform und ist heute in SharePoint integriert. Hier werden Videoaufnahmen gespeichert, verwaltet und geteilt. Teams-Meetings lassen sich mit einem Klick aufzeichnen, die Aufnahme landet automatisch in Stream und steht allen Berechtigten zur Verfügung. Videos lassen sich außerdem direkt in SharePoint-Seiten oder Teams-Kanälen einbetten.
Microsoft Loop ist einer der spannendsten Neuzugänge der letzten Jahre. Loop bringt kollaborative Arbeitsbereiche in Microsoft 365, das Herzstück sind sogenannte Loop-Komponenten: kleine, lebendige Inhaltsbausteine wie Tabellen, Aufgabenlisten oder Abstimmungen, die sich quer durch Teams-Chats, Outlook-Mails, OneNote und den Loop-eigenen Arbeitsbereich einbetten lassen. Das Besondere dabei: Eine Loop-Komponente ist überall dieselbe, live aktualisierte Einheit. Wer sie in Teams bearbeitet, sieht die Änderung sofort auch in Outlook oder Loop selbst. Loop ist seit 2024 allgemein verfügbar und verändert grundlegend, wie Teams gemeinsam an Inhalten arbeiten.
Microsoft Whiteboard ist das digitale Whiteboard der Plattform, direkt in Teams-Meetings integriert und ideal für kreative Sessions, Brainstormings oder visuelle Zusammenarbeit im hybriden Arbeitsalltag. Teilnehmer können gleichzeitig zeichnen, Haftnotizen setzen und Inhalte strukturieren, egal ob sie im Büro oder remote dabei sind.
Microsoft Sway ist ein schlankes Tool für interaktive, webbasierte Präsentationen und Berichte. Im Unterschied zu PowerPoint entsteht kein Dokument, das man öffnet und verschickt, sondern eine Art Mini-Website mit Texten, Bildern, Videos und eingebetteten Inhalten, die sich auf jedem Gerät ansprechend darstellen. Sway eignet sich besonders dann, wenn es schnell gehen soll und das Ergebnis im Browser geteilt oder eingebettet werden soll, ohne dass Empfänger eine bestimmte Software brauchen.
Microsoft Search ist das übergreifende Suchsystem, das alle M365-Dienste miteinander verbindet. Das Suchfeld ist prominent in der Kopfzeile jeder Anwendung platziert: Wer in Teams, SharePoint oder Outlook sucht, durchsucht im Hintergrund die gesamte Plattform. Die Suche ist über den Microsoft Graph personalisiert und lernt aus dem eigenen Arbeitskontext, was sie deutlich relevanter macht als eine neutrale Volltextsuche. Über Graph-Konnektoren lassen sich auch externe Inhalte außerhalb von M365 einbinden. Administratoren können Suchkategorien, Lesezeichen und Filteroptionen konfigurieren, um die Suche passend zu den Inhalten des Unternehmens zu gestalten.
Microsoft Teams & Viva: Zusammenarbeit und Kommunikation im Unternehmen
Microsoft Teamshat sich als zentraler Hub für alles etabliert, was Zusammenarbeit bedeutet. Chat, Videomeetings, Webinare, Telefonie, Dateiablage und Co-Authoring laufen nahtlos zusammen, organisiert in Kanälen für Projekte, Abteilungen oder Themen. Externe Partner können als Gäste eingeladen werden. Skype for Business ist vollständig abgelöst, die gesamte Unternehmenstelefonie läuft heute über Teams. Ob PC, Browser oder Smartphone: Alle Funktionen bleiben erhalten, Unterhaltungen sind überall synchron. Einige erweiterte Meeting‑Funktionen wie intelligente Zusammenfassungen, Live‑Übersetzungen oder Branding sind nicht Bestandteil von Microsoft Teams Standard, sondern erfordern die Zusatzlizenz Microsoft Teams Premium.
Microsoft Viva (seit 2021) ist die Employee Experience Platform, eine Suite von Modulen rund um Kommunikation, Lernen, Wohlbefinden und Wissensaustausch.
Während Basisfunktionen wie Viva Engage oder Viva Connections enthalten sind, benötigen die meisten erweiterten Viva‑Module (z. B. Insights, Learning, Amplify) zusätzliche Lizenzen oder die Viva Suite.
Microsoft Viva Engage ist der 2022 eingeführte Nachfolger von Yammer und Microsofts soziales Netzwerk für die interne Vernetzung. Mitarbeitende tauschen sich in Community-Feeds aus, bilden bereichsübergreifende Gruppen oder befragen Führungskräfte in Ask-Me-Anything-Sessions. Viva Engage ist damit der Ort für informellen Austausch und Wissenstransfer jenseits fester Teams-Kanäle, ein Bereich, der 2020 in Microsoft 365 noch vergleichsweise schwach ausgeprägt war.
Microsoft Viva Connections bringt das Intranet direkt in Teams und schafft einen personalisierten Einstiegspunkt für den digitalen Arbeitsplatz. Viva Engage ist das soziale Community-Netzwerk für unternehmensweiten Austausch (mehr dazu im Abschnitt Zusammenarbeit). Viva Insights liefert datenschutzkonforme Auswertungen zu Produktivität und Wohlbefinden, für Einzelpersonen, Manager und die gesamte Organisation, mit dem Ziel, gesunde Arbeitsgewohnheiten zu fördern. Viva Learning zentralisiert Lerninhalte, von firmeninternen Kursen bis zu LinkedIn Learning, und bringt Weiterbildung direkt in den Arbeitsalltag. Jedes Modul wäre komplex genug für einen eigenen Beitrag, hier gilt es vor allem zu wissen, dass Viva existiert und gezielt einsetzbar ist.
Microsoft Viva Amplify ist ein neueres Modul der Viva-Suite, das speziell für interne Kommunikation entwickelt wurde. Kommunikatoren können Kampagnen und Nachrichten zentral an einem Ort erstellen und dann gleichzeitig über mehrere Kanäle ausspielen: SharePoint, Teams, Outlook und Viva Engage. Das spart erheblich Zeit gegenüber dem manuellen Befüllen jedes Kanals einzeln und sorgt für ein einheitliches Erscheinungsbild der internen Kommunikation.
Microsoft Viva Pulse hilft Führungskräften und Projektverantwortlichen, schnell Feedback aus ihren Teams einzuholen. Über kurze Umfragen lassen sich Stimmungsbilder erfassen, Bedürfnisse erkennen und konkrete Themen sichtbar machen, bevor sie im Arbeitsalltag untergehen. Dafür stellt Viva Pulse vorgefertigte, wissenschaftlich fundierte Vorlagen bereit, etwa zu Zusammenarbeit, Führung, Veränderung oder Teamkultur. Besonders sinnvoll ist Viva Pulse in Projekten, Transformationsphasen oder nach wichtigen Entscheidungen, wenn schnelles Feedback gebraucht wird.
Microsoft Viva Glint richtet den Blick auf die Mitarbeitendenerfahrung im gesamten Unternehmen. Die Lösung unterstützt Organisationen dabei, Engagement, Zufriedenheit, Führung, Kultur und Veränderungsbereitschaft systematisch zu messen. Anders als kurze Teamabfragen ist Viva Glint stärker auf regelmäßige, organisationsweite Befragungen und strategische Auswertungen ausgelegt. Führungskräfte und HR erhalten Einblicke in Trends, Handlungsfelder und mögliche Ursachen.
Planner, To Do, Bookings und Power Platform: Aufgaben verwalten und Prozesse automatisieren
Microsoft Planner deckt heute deutlich mehr ab als einfache Aufgabenboards. Neben klassischen Kanban-Plänen unterstützt Planner auch umfangreichere Projektstrukturen über Premium-Funktionen, etwa Zeitachsen, Abhängigkeiten und erweiterte Planungsansichten. Damit rückt vieles, was früher stärker mit Microsoft Project verbunden war, näher an die tägliche Arbeit in Teams und Microsoft 365 heran. Für Unternehmen ist deshalb weniger die Frage entscheidend, ob sie „Planner oder Project“ nutzen, sondern welche Planungstiefe sie wirklich brauchen.
Microsoft To Do ist der persönliche Gegenpart zu Planner: individuelle Aufgabenlisten mit Fälligkeiten und Erinnerungen, ergänzt durch die “Mein Tag”-Funktion, die täglich auf Basis der eigenen Arbeitsgewohnheiten vorschlägt, was heute Priorität hat.
Microsoft Bookings erlaubt es, externe und interne Terminbuchungen unkompliziert zu verwalten, etwa für Beratungsgespräche, Supporttermine oder Vor-Ort-Besuche. Buchungsseiten lassen sich individuell konfigurieren und direkt verlinken oder in SharePoint-Seiten einbetten. Für viele Unternehmen ersetzt Bookings damit externe Buchungstools vollständig.
Die Power Platform macht Microsoft 365 weit über den Office-Kern hinaus erweiterbar, ohne großen Programmieraufwand. Mit Power Apps erstellt ihr eigene Business-Anwendungen, etwa für Bestellformulare, Besucherregistrierung oder Feedback-Portale. Power Automate (früher Flow) automatisiert wiederkehrende Abläufe, von einfachen Benachrichtigungen bis zu mehrstufigen Genehmigungsprozessen, die früher Programmieraufwand erfordert hätten. Power BI liefert interaktive Dashboards und Datenvisualisierungen, vom Vertriebstrend bis zur Mitarbeiterbefragung. Power BI ist inzwischen eng mit Microsoft Fabric verzahnt, dazu mehr im nächsten Abschnitt. Alle drei Werkzeuge lassen sich eng mit SharePoint, Teams und anderen M365-Diensten verknüpfen. Low-Code bedeutet hier, dass Fachanwender vieles selbst umsetzen können, ohne die IT bei jedem Schritt einbinden zu müssen.
Microsoft Fabric ist kein klassischer Bestandteil der Standard-Microsoft-365-Lizenz, gehört aber zum Microsoft-Ökosystem und ist so eng mit M365 verzahnt, dass es in keinem vollständigen Überblick fehlen darf. Fabric ist Microsofts vereinheitlichte, KI-gestützte Datenplattform: Sie bündelt Datenintegration, Data Engineering, Data Science, Echtzeit-Analysen und Visualisierung über Power BI unter einem Dach, auf Basis eines zentralen Data Lakes namens OneLake.
Für M365-Nutzer bedeutet das konkret: Fabric-Berichte und Erkenntnisse lassen sich direkt in Teams, SharePoint und Excel einbetten und nutzen. Wer heute Power BI einsetzt, arbeitet bereits mit einem Teil von Fabric. Die Lizenzierung erfolgt separat, entweder über Azure (F-SKUs) oder über Power BI Premium, und ist für Unternehmen relevant, die über einfaches Reporting hinaus mit großen Datenmengen arbeiten oder unternehmensweite Analysen zentralisieren wollen. Microsoft Purview ist direkt in Fabric integriert und sorgt dort für konsistente Governance und Compliance über alle Datenpipelines hinweg.
Microsoft 365 Copilot ist der prominenteste KI-Assistent der Plattform, integriert in alle Office-Apps und Teams. Texte entwerfen, Daten analysieren, Folien generieren, Meetings zusammenfassen: alles auf Anweisung in natürlicher Sprache. Wichtig dabei: Copilot ist ein Vorschlagstool. Er liefert Entwürfe, aber die fachliche Prüfung bleibt beim Menschen.
Je nach Lizenz und Konfiguration unterscheidet Microsoft heute zwischen Copilot Chat und Microsoft 365 Copilot. In der Oberfläche werden unter anderem Bezeichnungen wie Copilot Chat (Basic), M365 Copilot (Basic) und M365 Copilot (Premium) verwendet. Entscheidend ist der Unterschied im Zugriff: Ohne Copilot-Add-on stehen vor allem Chat- und Basisfunktionen zur Verfügung. Mit Microsoft-365-Copilot-Lizenz erhalten Nutzerinnen und Nutzer den erweiterten Zugriff auf Copilot in den Microsoft-365-Apps, auf Arbeitsdaten und auf zusätzliche Funktionen.
Copilot Studio (früher Power Virtual Agents) ist das Werkzeug, mit dem Unternehmen eigene Copilots und KI-Agenten bauen und anpassen können, ohne tiefes Entwickler-Know-how. Wer spezifische Prozesse automatisieren oder einen unternehmenseigenen Assistenten aufbauen will, der auf internen Daten und Dokumenten basiert, startet hier.
KI-Agenten sind die nächste Evolutionsstufe: spezialisierte Helfer, die eigenständiger agieren als Copilot und für klar definierte Aufgaben konfiguriert werden. Um dabei den Überblick zu behalten, hat Microsoft im Mai 2026 Agent 365 in die allgemeine Verfügbarkeit gestartet: eine zentrale Verwaltungsplattform für alle KI-Agenten im Unternehmen, von der Registrierung über Berechtigungen via Entra ID bis zur Sicherheits- und Compliance-Überwachung. Damit wird sichergestellt, dass KI-Automatisierungen nicht zum Wildwuchs werden. Wir haben dazu einen eigenen Beitrag veröffentlicht.
Sicherheit und Compliance in Microsoft 365: Entra ID, Defender, Intune und Purview
Microsoft Entra ID (früher Azure AD) steuert den Zugang zu allen Cloud-Ressourcen: Single Sign-On, Multi-Faktor-Authentifizierung und Conditional Access sorgen dafür, dass nur autorisierte Personen Zugriff erhalten, im Büro wie im Homeoffice. Mit Entra lassen sich inzwischen auch komplexere Szenarien abbilden, etwa Zugriffe für externe Partner, IoT-Geräte oder KI-Agenten.
Microsoft Defender vereint heute viele Sicherheitswerkzeuge unter einem Label: Schutz für E-Mails und Dokumente vor Phishing und Malware, Endpointschutz für Firmenlaptops und Mobilgeräte sowie Überwachung von Cloud-Diensten auf riskante Aktivitäten. Die einzelnen Komponenten tauschen Informationen untereinander aus, was hilft, Angriffe früh zu erkennen und einzudämmen.
Microsoft Intune ergänzt das Bild auf der Geräteverwaltungsseite: Firmen- und Privatgeräte lassen sich zentral verwalten, Richtlinien verteilen und im Ernstfall aus der Ferne löschen, ohne die Privatsphäre der Mitarbeitenden zu beeinträchtigen. Für hybride Arbeitsmodelle ist das heute unverzichtbar.
Microsoft Purview (seit 2022 der gemeinsame Name für viele früher verteilte Compliance-Tools) deckt Datenklassifizierung, Data Loss Prevention, eDiscovery und automatisierte Archivierung ab. KI hilft dabei, sensible Inhalte zu erkennen und zu kennzeichnen, bevor sie unkontrolliert nach außen gelangen. Was früher auf mehrere Einzellösungen verteilt war, ist heute in einer zentralen Plattform gebündelt. Purview ist außerdem direkt in Microsoft Fabric integriert und sorgt dort für konsistente Governance und Compliance über alle Datenpipelines hinweg.
Microsoft 365 als ganzheitliche Plattform für den modernen Arbeitsplatz
Microsoft 365 ist 2026 eine ganzheitliche Digital-Workplace-Plattform, in der Produktivität, Kommunikation, Mitarbeitererfahrung, Automatisierung, KI und Sicherheit ineinandergreifen und laufend weiterentwickelt werden. Office 365 ist Geschichte, Microsoft 365 ist das neue Normal. Wer die Plattform als Ganzes denkt, statt einzelne Tools isoliert einzusetzen, hebt das meiste Potenzial daraus.
Habt ihr Fragen zu einzelnen Diensten oder wollt ihr wissen, was sich für euren konkreten Anwendungsfall eignet? Meldet euch gerne bei uns.
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