Fachartikel Gleichberechtigte Ansprache in der internen Kommunikation: Vielfältige Reaktionen auf Yammer

Unabhängig von Geschlecht, Hautfarbe, Herkunft, Religion, Behinderung oder Alter – in einer psychologisch und ökonomisch herausfordernden Zeit gewinnen Gleichberechtigung und Inklusion zunehmend an Bedeutung. Während das Gendersternchen laut Duden offiziell schon zur deutschen Sprache gehört und auch bei der Nachrichtenansprache im TV langsam zum Standard wird, sehen es immer mehr Unternehmen als ihre Verantwortung ein gerechtes, gleichberechtigtes und nichtdiskriminierendes Umfeld zu schaffen.

Eine besondere Herausforderung vor allem für Unternehmenskommunikation und HR

Wenn Sie Yammer im Einsatz haben, sind Sie in punkto gleichberechtigte Ansprache nun wieder einen kleinen Schritt weiter. Denn: Yammer, das Enterprise Social Network, hat seine Vorreiterrolle in diesem Zusammenhang erkannt und bietet seit Kurzem ein neues Feature, welches Reaktionen mit verschiedenen Hauttypen ermöglicht.

Den Hautton Ihrer Reaktionen in Yammer ändern

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Wenn Sie auf „Hautton ändern“ klicken, wird das Dialogfeld für die Auswahl des Hauttons geöffnet.

Wählen Sie eine Hauttoneinstellung aus und klicken Sie dann auf „OK“, um Ihre Einstellung zu speichern.

Wenn Sie nun auf die Schaltfläche „Gefällt mir“ gehen, wird Ihre Auswahl deutlich: „Gefällt mir“ und „Danke“ wird mir nun im mittelhellen Hautton (den ich zuvor ausgewählt habe) angezeigt.

Sobald Sie Ihren Hautton einmal ausgewählt haben, müssen Sie sich nicht bei jeder Antwort neu entscheiden. Sie können diese aber jederzeit wieder über das Zahnradsymbol „Einstellungen“ ändern.

Wenn Sie keine Einstellung für den Hautton ausgewählt haben, wird weiterhin die generische, Farbe Gelb verwendet. Über einen Klick auf die Symbole oder die Anzahl der Reaktionen, öffnet sich ein Dialogfeld. Hier können auch andere Benutzer*innen sehen, welchen Hauttyp Sie ausgewählt haben.

Laut Microsoft ist Yammer nun das erste Produkt aus Microsoft 365, das die inklusiven Reaktionen erhält – SharePoint, Teams und Outlook sollen bald folgen.

Weitere Informationen dazu finden Sie bei Microsoft. Gerne können Sie sich auch direkt an uns wenden – wir freuen uns über einen Austausch.

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    Stefanie Poledne