Events Fachartikel Partner UnternehmenIPI GmbH enthüllt neue Einführungsmethodik für Intranets

Eine neue Methodik zur Einführung von Intranet-Portalen wird die IPI GmbH anlässlich ihres IPI Summits 2014 Mitte Mai vorstellen. „i-volve“ ist ein Framework, mit dem sich Intranet-, Collaboration- und Social-Business-Lösungen zukunftsfähig gestalten lassen. Die Methodik basiert auf dem Grundgedanken, dass jedes Portal eine Entwicklung durchlebt, die sich am Reifegrad des Unternehmens orientiert. Hierbei spielen unter anderem die internen Prozesse und die Unternehmenskultur eine wichtige Rolle. Die Spezialisten der Intranet-Agentur haben die Methodik aus ihrer langjährigen Projekterfahrung heraus entwickelt. Sie soll den Unternehmen dabei helfen, Portale der nächsten Generation zum Leben zu erwecken. Hierzu werden bei der Planung und Umsetzung eines Intranets strategische Dimensionen berücksichtigt, die immer wieder überprüft und an die Gesamtstrategie des Unternehmens angepasst werden. „i-volve“ verfolgt dabei die Idee,Anwendungsfälle umzusetzen, die zur Vision des Unternehmens passen und die Arbeit der Mitarbeiter unterstützen.Auf dem IPI-Summit wird „i-volve“ den interessierten Teilnehmern in dem Workshop „Intranet-Strategie der Zukunft“ präsentiert. Anmeldungen sind möglich auf der IPI-Event-Seite:https://www.ipi-gmbh.com/de-de/unternehmen/events/Seiten/IPI-Summit-2014-.aspx
„Für Unternehmensportale bietet die Technologie beeindruckende Möglichkeiten, ohne passende Strategie stiften diese jedoch keinen Mehrwert. Daher greift es zu kurz, ein Intranet nur von der Technikseite her anzugehen und beispielsweise möglichst viele soziale Funktionen einzuführen, nur weil sie technisch möglich sind. Ein Intranet muss auch heute nicht von Beginn an zwingend ein Social Intranet sein. Worauf es uns ankommt, ist in erster Linie die Mitarbeiter bestmöglich zu involvieren und optimal in ihrer Arbeit zu unterstützen. Deshalb rückt bei unserer neuen Methodik der einzelne Mitarbeiter mit seinen Bedürfnissen stark in den Fokus“, erläutert IPI-Geschäftsführer Holger Dümpelmann. In Abhängigkeit der aktuellen Kommunikationshierarchie und Informationskultur im Unternehmen konzipiert die IPI ein Intranet nach dem i-volve-Ansatz sehr individuell. Die Portale unterscheiden sich beispielsweise in der Art der bereitgestellten Inhalte, in der Struktur oder auch in den unterstützten Prozessen sowie in der Integration von weiteren Systemen. Daneben werden auch Social Features sukzessive und je nach vorhandenen Wissensstand der Nutzer behutsam eingeführt.
 
Dabei setzt IPI in hohem Maß auf ein für den einzelnen Anwender individuelles und personalisiertes Intranet in Form eines „Adaptive Workplaces“. Durch die SharePoint-Technologie besteht die Möglichkeit, ein Portal der nächsten Generation bereitzustellen, welches sich an die Bedürfnisse des Nutzers anpasst. Es stellt im Idealfall nur Informationen bereit, die für den einzelnen wirklich relevant sind. Hierzu gehören etwa personalisierte Informationen zum Standort, zur Abteilung oder zur Projektgruppe. Informationen, die der Mitarbeiter je nach seinem individuellen Interessens- und Arbeitsgebiet selbst abonnieren kann, erhöhen diese Relevanz. Hier stehen dann beispielsweise verschiedene Kanäle zu Verfügung, oder aber der Nutzer entscheidet sich, einzelnen Personen oder Dokumenten zu folgen.
 Holger Dümpelmann zu einem weiteren Vorteil der Methodik: „Intranets mit den i-volve-Framework zu gestalten, ist für Unternehmen in jedem Fall ein Gewinn, weil Portallösungen kontinuierlich optimiert und ausgebaut werden können. Dabei bleiben die getätigten Investitionen geschützt.“

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    Anja Weidner