Von ersten Annährungen

Schon wieder ein Artikel über Working Out Loud? Ist nicht alles schon gesagt? Nein, ich glaube nicht. Weil es fasziniert und großartige persönliche Erfahrungen bringt (ja, ich bin begeistert). Ganz abgesehen davon, dass Unternehmen, die ihren Mitarbeitern WOL ermöglichen auch einen Schritt in Richtung selbstlernende Organisation machen oder Arbeiten im Netzwerk mit dieser Methode etablieren können. Im Rahmen der digitalen Transformation ein nicht ganz unwichtiges Thema. Meiner Meinung sogar eine ganze Blogserie wert. In dieser Serie dokumentiere ich meine Erfahrungen mit WOL. Nicht repräsentativ, aber ehrlich. Für alle geeignet, die noch unschlüssig sind und es vielleicht in ihrer Organisation einführen wollen. Hier habe ich einen wunderbaren Satz von Dr. Sebastian Hollmann gelesen. Er bezeichnet WOL als „mentales Onboarding für die digitale Transformation“. Das kann ich nur bestätigen. Vernetzen und Arbeiten im Netzwerk werden geübt und der Erfolg schnell sichtbar.

Zurück zum Anfang. Auf WOL bin auch ich natürlich durch Twitter, Barcamps und diverse Blogbeiträge gestoßen. Das ist schon relativ lang her und ich hatte das immer so im Hinterkopf im Ordner „könnte mal interessant“ sein. Konkreter ist das Ganze auf dem spannenden DWP-Meetup im Mai im Rahmen der republica geworden. Das Wollknäul (Achtung, Wortspiel) in meinem Kopf hat sich langsam aufgelöst, als ich John Stepper dort persönlich kennen lernen konnte. Wir haben uns prima unterhalten und er hat im Laufe des Abends Einblicke in die Hintergründe dieser Methode erklärt.

John Stepper, Maja Kuko die ich auch auf diesem Event kennen lernen durfte mit mir.

Damit war ich angesteckt. Zu meinem eigentlichen Circle bin ich dann über den Corporate Learning 2025 MOOCathon (eine wirklich tolle Initiative) gekommen. Hier gab es die Möglichkeit sich für WOL-Testing zu melden und ratz fatz war ich Teil eines Circles.

Im nächsten Teil erzähle ich, wie mein Start gelungen ist. Mit weniger Superlativen. Versprochen.

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    Nadine Schäffer