Events Fachartikel Partner UnternehmenStatement von Microsoft zur neuesten Gerüchteküche um SharePoint

​In den letzten Tagen konnte man in der Presse oftmals das Gerücht lesen, dass SharePoint von Microsoft nicht mehr weiterentwickelt werden soll, z.B. in diesemArtikel der Computerwoche. So hat sich Microsoft nun dazu geäußert:

„SharePoint ist heute und morgen ein fester Bestandteil unseres Angebots, um Zusammenarbeit in der digitalen Welt voranzubringen. 
Unsere Kunden haben die Wahl zwischen On-Premises Produkten und Office 365.
Zur Fortentwicklung von SharePoint On-Prem sagt Jeff Teper, Corporate Vice President of Office Service and Servers Group: Es kommen neue SharePoint und Exchange Versionen (plural!), die dem fortwährenden Wandel in unserer digitalen Arbeitswelt mittragen. 
Jeff Teper hat sich zu zukünftigen Versionen von SharePoint On-Premises bis 2018 geäußert.
Wenn wir an die zukünftige Arbeitswelt denken, wird es jedoch nicht nur darum gehen, bestehende Prozesse in einem digitalen System abzubilden. Wir wollen auch intuitive Lösungen bieten, die helfen mit Inhalten zu arbeiten, die nur in der digital Welt leben: Netzwerkartige Kommunikation, Video und Social gehören für mich dazu. 
Wir befinden uns mitten in einer massiven Veränderung. Diese betrifft nicht nur den guten alten PC und die Software darauf, sondern vor allem die Art und Weise, wie wir Informationen effizient und wirtschaftlich konsumieren und austauschen. 
Deshalb bieten wir unseren Kunden auch Funktionen und Services, die nicht als On-Premises Version zur Verfügung stehen. Dazu gehören zum Beispiel Yammer und Power BI. 
Denn diese Cloud Technologien eröffnen uns zusätzliche Möglichkeiten, die On-Prem nicht wirtschaftlich zu realisieren und sicher zu managen sind: Office Graph oder Office Video kommen jetzt als Dienste hinzu und fügen sich einfach in hybride Umgebungen ein. 
Denn einfach machen und loslegen können, ist heute für Partner, IT Admins und Anwender ein wesentlicher Erfolgsfaktor, wenn es um den Einsatz von modernen Produktivitätslösungen geht.“ (Quelle: Microsoft)

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    Anja Weidner