Wie ein international tätiges Unternehmen Mitarbeitende systematisch an Copilot und Agenten heranführt.

Microsoft Copilot steckt voller Möglichkeiten. Aber zwischen “Zugang haben” und “wirklich nutzen” liegt oft mehr als nur eine Lernkurve. Es braucht Menschen, die nicht nur wissen, was das Tool kann, sondern auch, wie es in ihren Arbeitsalltag passt.

 

Hama, internationales Unternehmen für Zubehörlösungen in den Bereichen Consumer Electronics, Smart Home und Multimedia, hat genau das angegangen. Gemeinsam mit IPI entstand ein Vorgehen, das Kompetenz direkt in den Fachbereichen aufbaut. Das Format dafür: der „Pilotenschein-Workshop“.

Vom Konzept in die Praxis

Gemeinsam mit IPI als regionalem Microsoft-Partner wurden 16 Mitarbeitende aus Ausbildung, Marketing und Produktmanagement in Copilot Studio eingeführt und entwickelten in kleinen Teams ihre eigenen Agenten. Mit echten Daten, für echte Aufgaben aus ihrem Arbeitsalltag. Rund zehn Agenten entstanden dabei direkt aus den Fachbereichen heraus.

 

Was dabei auffiel: Die Teilnehmenden warteten nicht auf den nächsten Workshoptermin. Sie entwickelten ihre Agenten eigenständig weiter und testeten sie zwischendurch im echten Einsatz.

Beispiel Wissensagent Ausbildungsbereich

Kompetenz im Unternehmen aufbauen

Noch interessanter als die fertigen Tools ist, was auf dem Weg dorthin sichtbar wurde. Dass klare Anweisungen die Qualität eines Agenten stärker beeinflussen als technische Feinheiten. Und warum saubere Daten manchmal wichtiger sind als das cleverste Prompting.

Am Ende stand bei Hama ein deutlich gewachsener Kompetenzstand im Unternehmen. Wissen, das weitergegeben und ausgebaut werden kann.

Wie das Schritt für Schritt funktioniert hat und was Hama daraus für die Zukunft mitnimmt, lest ihr in der vollständigen Case Study: 

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