Events Fachartikel Partner Unternehmen Leserbrief zum Kommentar „Social Collaboration braucht Nutzen“

​Als Intranetagentur beschäftigen wir uns mit dem Thema Social Collaboration mit SharePoint. Dabei sind wir auf einen Kommentar von Christoph Witte in der Computerwoche aufmerksam geworden. Unser Consultant Christof Weisenbacher hat mit folgendem Statement zum Thema „Social Collaboration“ reagiert:
„Die Argumentation von Herrn Witte in seinem Kommentar zu Social Collaboration ist teilweise hervorzuheben: Der Einsatz von Social Software im Unternehmen braucht in der Tat konkrete Anwendungsfälle. Die Einführung der Software nur um der Software oder der jungen Mitarbeiter Willen wird nicht funktionieren – zumindest wird es nicht zu einem Mehrwert für die Mitarbeiter und damit für das Unternehmen führen.
Die Änderung der Unternehmenskultur ist je nach Unternehmen sicherlich notwendig, um den Einsatz von Social Software erfolgreich zu gestalten. Die tägliche Realität in der IT-Beratung wird jedoch von uns anders wahrgenommen als Herr Witte skizziert. Bei entsprechend professioneller Beratung und Vorgehensweise erkennen die Entscheider in den Unternehmen den Mehrwert von Social Software und auch die dafür notwendige Änderung ihrer Unternehmenskultur. Das Ergebnis kann unter Umständen sein, dass bestimmte Social Software Anwendungen im jeweiligen Unternehmen keinen Sinn machen. In der Regel fallen die IT- und Kommunikationsabteilungen auch nicht mit der Tür ins Haus und führen Social Software über Nacht ein. Im Gegenteil, professionelle Projekte zeichnen sich dadurch aus, dass die Anwender zunächst langsam heran- und eingeführt werden, das Top-Management als Vorbilder mit einbezogen wird und ganz konkrete Anwendungsfälle ausgewählt werden. Alles andere wird grandios scheitern – unabhängig davon welche Software genutzt wird. Den Mehrwert von Social Software für unsere Kunden stellen wir in unseren SharePoint-Projekten durch konkrete Anwendungsfälle unserer Kunden hervor und erarbeiten ihn im Gespräch mit den Kunden individuell.“

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    Anja Weidner