Konzernstärke sichtbar machen:
Ein zentrales Intranet
erreicht alle Gesellschaften

Globale Inhalte bleiben für alle sichtbar. Lokale Kommunikation erreicht automatisch die richtigen Mitarbeitenden. Weil SharePoint erkennt, zu welcher Gesellschaft, welchem Standort oder welchem Bereich sie gehören.
Ohne Zusatzentwicklung. Ohne doppelte Portale.

Ein zentrales Konzern-Intranet in SharePoint Online für Konzern, Tochtergesellschaften und Standorte. global entry

Passt zu euch wenn...

Kommt euch eines davon bekannt vor?

Konzernnews kommen nicht an

Nachrichten aus dem Mutterhaus versanden. Mitarbeitende sind schlecht informiert. Der Informationsfluss läuft über Umwege statt direkt.

Mitarbeitende finden Inhalte nicht

Jede Gesellschaft hat ein eigenes Portal. Wer in mehreren Bereichen arbeitet oder wechselt, muss sich an mehreren Stellen orientieren.

Jede Tochter bringt ein neues Portal mit

Merger, Zukäufe, Neugründungen: Irgendwann betreibt die IT vier Intranet-Instanzen parallel. Niemand weiß mehr, was wo aktuell ist.

Intranet-Landschaft ist außer Kontrolle

Governance, Berechtigungen, Updates, Betrieb: Mit jeder neuen Instanz wird der Aufwand größer und der Überblick kleiner. .

Global publizieren, lokal landen.

Konzernweite Inhalte zentral, lokale Inhalte in der Hand der jeweiligen Tochterredaktion.

SharePoint liest Gesellschaft, Standort und Rolle direkt aus Entra ID, kein manueller Input nötig.

Redakteure taggen einmal, SharePoint entscheidet beim Laden, wer was sieht.

Tochter A sieht ihre Inhalte, Tochter B ihre, Konzernweites sehen alle.

Praxisbeispiel Global Entry

In der Praxis.

Ein Portal für alle.
Und trotzdem fühlt es sich an wie das eigene.

4 Antworten, die die Entscheidung für einen zentralen Intranet-Einstieg erleichtern

Brauchen wir für die Personalisierung eine zusätzliche Lizenz?

Nein. Audience Targeting für News, Quicklinks, Ereignisse und Navigation ist Bestandteil von SharePoint Online ohne Zusatzkosten. SPFx-Erweiterungen erfordern Entwicklungsaufwand, keine Zusatzlizenz.

Schützt Audience Targeting sensible Inhalte vor unberechtigtem Zugriff?

Nein. Audience Targeting steuert ausschließlich die Sichtbarkeit in Webparts. Über die SharePoint-Suche bleiben ausgeblendete Inhalte auffindbar. Sensible Dokumente werden zusätzlich abgesichert.

Was passiert, wenn eine neue Tochtergesellschaft hinzukommt?

Sie wird als neue Site der bestehenden Hub-Site zugeordnet, erhält die gemeinsame Navigation und das Konzerndesign, und ihre Redakteure bekommen Zugriff auf das Content-Management. 

Wie erreichen wir Mitarbeitende, die primär in Microsoft Teams arbeiten?

Über Viva Connections. Die zentrale Startseite wird als App im Teams-Client eingebunden. Dafür reicht eine einzige Viva-Connections-Instanz. Dafür ist  keine weitere Zusatzlizenz erforderlich.

Weiterführend

Lokale Identität bewahren Eigene Intranets für Tochtergesellschaften. Ein gemeinsamer Rahmen für den gesamten Konzern.

Konzern-Intranet mit lokalen Einstiegen je Tochtergesellschaft

Eigenständige Portale für jede Tochter, verbunden durch einen gemeinsamen Konzern-Überbau. Eine andere Variante des Architekturmodells.

WhitePaper_Vom-Insel-Intranet-zum-vernetzten-Oekosystem

Schluss mit Intranet-Inseln: Konzern & Töchter zusammenführen

Beide Architekturmodelle im ausführlichen Vergleich. Mit Entscheidungsmatrix, Governance-Framework und Umsetzungsphasen.

Arbeite mit Expert:innen

Bereit für ein Konzern-Intranet, das wirklich jede Einheit erreicht?

Wir schauen uns eure Organisationsstruktur, Lizenz-Situation und Redaktionskapazitäten an und zeigen euch, ob und wie dieses Modell für euren Konzern funktioniert.

 

Erfahrung aus Projekten mit komplexen Strukturen

IPI Sales Team