Jede Tochter hat ihr eigenes Intranet.
Verbunden durch den Konzern.

Eigenständige Portale für jede Tochtergesellschaft, eingebettet in eine gemeinsame Konzernarchitektur. Jede Einheit behält ihr Branding, ihre Sprache und ihre Redaktionshoheit. Der Konzern liefert den Rahmen: globale Navigation, Konzern-News und mandantenweite Suche. Lokale Identität bleibt, während der Konzern digital zusammenwächst.

Lokale Identität bewahren Eigene Intranets für Tochtergesellschaften. Ein gemeinsamer Rahmen für den gesamten Konzern.

Lokale Relevanz, die zählt.

Volle Markenfreiheit

Design, Farben, Logo, Sprache: Jede Tochter gestaltet ihr Intranet-Portal nach eigenem CI.

Höhere Akzeptanz

Intranet- Portale, die sich anfühlen wie das eigene Unternehmen, werden genutzt.

Merger-tauglich

Übernommene Gesellschaften behalten anfangs ihr Portal und wachsen schrittweise in die Konzernstruktur hinein.

Weniger Komplexität

Strukturelle Trennung ersetzt aufwändige Zielgruppenlogiken. Lokale Inhalte sind bereits richtig zugeordnet.

Klare Redaktions-verantwortung

Jede Einheit verantwortet ihr Portal selbst. Keine Abstimmungsschleifen oder Abhängigkeit zentraler Redaktionshoheit.

Global skalierbar

Neue Töchter werden als neue Hub-Site eingehängt. Die Konzernstruktur wächst direkt mit.

Portale die zusammenhängen, ohne zu verschmelzen.

Jede Einheit betreibt ihre eigene Hub-Site mit voller Autonomie über Design und Inhalte – eingebettet in eine gemeinsame Konzernstruktur über das Child-Hub-Konstrukt von SharePoint Online.

Als Konzern zusammenzuwachsen heißt nicht, gleich werden.
Es heißt, verbunden sein, ohne die eigene Identität aufzugeben.

Mehrere Portale. Ein Teams-Einstieg. Keine Extralizenz.

Passt zu euch wenn...

Local Entry Konzernseite

Aus der Praxis: Konzern-Hub-Site. Stellt globale Navigation, Konzern-News und mandantenweite Suche bereit. Verbindet alle Töchter über das Child-Hub-Konstrukt.

Viva Connections unterstützt nativ nur eine Startseite pro Tenant. Für Konzerne mit mehreren Tochter-Portalen gibt es zwei Wege:

Microsoft-Standardweg:
Mit Viva Communications Add-on

Mehrere Viva-Connections-Instanzen im Teams-Client, eine je Tochter. Nativ und sauber – aber kostenpflichtig: ca. 2 USD pro Nutzer und Monat. Bei vielen Nutzern summiert sich das erheblich.

Unsere Lösung: Mit SPFx-Redirect-Webpart
Mit Viva Communications Add-on

Eine zentrale Einstiegsseite prüft beim Laden automatisch, welcher Gesellschaft der Nutzer angehört, und leitet ihn auf sein lokales Portal weiter. Der Nutzer bemerkt nichts davon. Einmaliger Entwicklungsaufwand. Keine laufenden Zusatzkosten. Amortisiert sich je nach Nutzerzahl typischerweise nach wenigen Monaten.

Aus der Praxis: Tochter Hub-Sites mit eigenen CIs, untergeordneten Conten-Sites, Navigation und Redaktionsprozesse. Konzern-News werden eingebettet nicht verlinkt

4 Antworten, die die Entscheidung für einen lokalen Intranet-Einstieg erleichtern

Wie viele Portale sind mit diesem Modell realistisch beherrschbar?

Es gibt keine Obergrenze. Praktisch steigt der Koordinations-aufwand mit jeder neuen Einheit: Ein Governance-Framework und definierte Redaktionsrollen  sind bei mehr als vier Portalen erforderlich.

Sehen Mitarbeitende Inhalte aus anderen Portalen in der Suche?

Ja, die SharePoint-Suche arbeitet mandantenweit. Inhalte aus allen Portalen erscheinen in den Suchergebnissen, sofern der Mitarbeitende die Berechtigung dafür hat. Berechtigungen auf Site-Ebene schränken das ggf. ein.

Können wir mit einer Tochter starten und schrittweise integrieren?

Ja, das ist der empfohlene Ansatz. Zunächst ein Pilotportal aufbauen, Governance und Redaktionsprozesse etablieren, dann weitere Einheiten nach diesem Muster einbinden. Die Hierarchie wächst schrittweise.

Was kostet der SPFx-Ansatz im Vergleich zur Viva-Zusatzlizenz?

Das Viva Communications Add-on kostet ca. 2 USD pro Nutzer und Monat. Bei vielen Nutzern sind das erhebliche Kosten. Ein SPFx-Redirect-Webpart erfordert eine einmalige Entwicklung, die sich je  typischerweise amortisiert.

Weiterführend

Lösungsbeispiel

Ein zentrales Konzern-Intranet in SharePoint Online für Konzern, Tochtergesellschaften und Standorte. global entry

Konzern-Intranet mit zentralem Einstieg und Personalisierung

Eine einzige Startseite für alle, die jeden Mitarbeitenden automatisch die richtigen Inhalte zeigt. Die andere Variante des Architekturmodells.

White Paper

WhitePaper_Vom-Insel-Intranet-zum-vernetzten-Oekosystem

Schluss mit Intranet-Inseln: Konzern & Töchter zusammenführen

Beide Architekturmodelle im ausführlichen Vergleich. Mit Entscheidungsmatrix, Governance-Framework und Umsetzungsphasen.

Arbeite mit Expert:innen

Bereit für ein Intranet, das jede Tochter als ihr eigenes erlebt?

Wir analysieren eure Organisationsstruktur, eure Markenlandschaft und eure Redaktionskapazitäten und zeigen euch, wie das Modell für euren Konzern konkret aussieht.

 

Erfahrung aus Projekten mit komplexen Strukturen

IPI Sales Team