FachartikelDie Rolle des Intranets in Office 365

Heute gehen wir der Frage nach: Braucht es denn heute überhaupt noch ein Intranet? Kann man dank Teams, Yammer und Co. nicht längst drauf verzichten bzw. haben es diese Tools teilweise nicht überflüssig gemacht? Ein klares Nein von unserer Seite zu dieser Aussage.

Zum einen prägt das Intranet den Landing Hub, also die Startseite, und bietet den Mitarbeitern einen klar definierten und zentralen Einstiegspunkt in ihren Digital Workplace. Wenn dieser mit dem firmeninternen Branding versehen ist, können sich die Mitarbeiter noch besser damit identifizieren – ähnlich einem Gebäude – nur im Digitalen. Auch ist dies der Punkt, an dem alle relevanten Neuigkeiten geteilt  und Mitarbeiter erreicht werden können. Seien es News, Videos oder Dokumente – all dies können die Kollegen in ihrem „Digitalen Zuhause“ finden. Vorteil ist außerdem, dass auf der Startseite Suchboxen und eine Navigation integriert werden können. So ist es ganz einfach, nach bestimmten Posts, Ansprechpartnern oder älteren Informationen zu suchen.

Modern SharePoint ist heute bereits mehr als ein Redaktionssystem für News und Content. Durch die vorhandenen WebParts bietet es die Integration der Services aus Office 365 – seien es Videos aus Stream, Posts aus dem Social Network Yammer oder persönliche Infos aus dem Graph wie zuletzt verwendete Dokumente, Sites uvm. Genau diese Vorteile können dank SharePoint Online ganz einfach umgesetzt werden. Mit der HomeSite liefert Microsoft ab Herbst die zentrale Startseite für das Intranet. Selbstverständlich stehen HubSites, CommunicationSites sowie TeamSites zur Verfügung, um alle Ihre Anwendungsfälle bestmöglich für Ihr individuelles Modern Intranet abdecken zu können.

Klingt dieser Ansatz für Sie interessant? Dann können Sie sich natürlich gerne mit uns dazu austauschen. Wir beraten Sie gerne, ob SharePoint Online für Ihren Business Case den bestmöglichen Nutzen darstellt.

Kommentare

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

    Dr. Julian Bahrs