Best Practices Unternehmen async/await: Warum man den Verlockungen von Keywords manchmal widerstehen sollte

Am 12. September hat unser Software Architect Matthias Unruhe im Rahmen des .NET Day Franken einen Vortrag zum Thema async/await gehalten, mit dem er voll ins Schwarze getroffen hat. Heute haben wir gute Nachrichten für alle interessierten Entwickler: Denn aufgrund der mehrfachen Anfragen nach den Vortragsunterlagen, haben wir beschlossen, die Präsentation hier für alle publik zu machen.

Worum gings im Vortrag?

Microsoft macht es den .NET-Entwicklern mit den (nicht mehr ganz so) neuen Keywords async und await einfach, nebenläufigen Code zu implementieren und so die Rechenleistung von Multi-Core-Prozessoren besser auszuschöpfen. Doch wie so oft, steckt auch hier der Teufel im Detail. Es ist leider nicht immer garantiert, dass ein asynchroner Aufruf, der via await erwartet wird, auch tatsächlich zurückkommt. Und was machen wir eigentlich mit dem alten synchronen Code? Müssen wir den als “Legacy Code“ betrachten und früher oder später Big Bang-Refactorings angehen? Mit diesen Problemstellungen hat sich Matthias in seinem Vortrag beschäftigt und eine Lösung vorgestellt.

In der Präsentation: Die Lösung im Detail

Hier finden Sie zudem die Präsentation und den Code als Textdatei zum Download.

Haben Sie Fragen?

Wenn Sie sich mit uns zu diesem oder anderen Entwicklungs-Themen austauschen möchten, stehen wir natürlich gerne zur Verfügung.

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    Stefanie Poledne