Mittlerweise lässt sich Microsoft Teams mit unzähligen Apps erweitern und so Grenzen von Zusammenarbeit und Geschäftsprozesse überwinden. Was für Anwendungen lassen sich in die Plattform integrieren?

Explosionsartiges Wachstum virtueller Interaktionen

Microsoft Teams hat inzwischen 250 Millionen monatlich aktive User. Damit ist das Tool die neue Art und Weise geworden, wie Menschen sich verbinden, zusammenarbeiten und im Arbeitsfluss mit vollem Kontext bleiben.

In den letzten 20 Monaten erlebten wir ein explosionsartiges Wachstum virtueller Interaktionen. Menschen arbeiten mehr zusammen – sowohl innerhalb als auch außerhalb ihrer Organisationen, mit größerer Häufigkeit und über mehr Anwendungen als je zuvor. Die Frage, die sich jetzt stellt, lautet: Wie entwickelt man sich von der bloßen Anpassung zum Erfolg mit hybrider Arbeit? Die Antwort liegt in der Fähigkeit, Menschen, Prozesse und Erkenntnisse zusammenzubringen, um eine nahtlose und sichere Zusammenarbeit zu ermöglichen und Innovation sowie Lernen direkt im Arbeitsfluss zu beschleunigen.

Überwindung von Grenzen

Längst lassen sich nicht nur Basis Teamwork Szenarien in der Plattform realisieren, sondern ebenfalls Advanced Use Cases umsetzen.

Microsoft Teams als digitalen Arbeitsbereich ermöglicht es, mit einer neuen Klasse von Anwendungen, die die Grenzen zwischen Geschäftsprozessen und Zusammenarbeit überwinden, mehr zu erreichen.

Applikationen für die Zusammenarbeit können direkt in Teams eingebettet werden oder Komponenten von Teams wie Meetings oder Chats unmittelbar in die Oberfläche anderer Anwendungen integrieren, um den Kontextwechsel zu reduzieren.

Dabei lassen sich vier Arten von Apps unterscheiden. Die Haupt-Applikationen wie die Teams-Kanäle, der Feed, Chat, Kalender und Anrufe sind standardmäßig angeheftet und bilden die Grundfunktionen der Plattform.

Dann gibt es Apps, die von Microsoft bereitgestellt sind und Integrationen von Microsoft 365 Anwendungen sind, beispielsweise OneNote, Stream, Forms, Genehmigungen und News. Vor allem die Applikationen für das Aufgabenmanagement, wie Planner, Lists, To-Do und Tasks sind für viele Nutzer:innen nicht mehr aus Microsoft Teams wegzudenken.



Drittanbieter Apps werden von Microsoft auf die Funktionalität und Sicherheit überprüft. Mittlerweile hat man eine unzählige Auswahl an vielfältigsten Anwendungen für allmögliche Wünsche und Anforderungen, wie z. B. Polly (Umfragen erstellen), Adobe Acrobat (PDF-Dateien) oder YouTube (Video-Plattform).



Benutzerdefinierte Apps sind Applikationen, die von Entwickler:innen in ihrer Organisation erstellt wurden. Unser Intranet ist beispielsweise seit langem in Teams integriert. Mit etwas Customizing und Funktionen wie Navigation und Suche wird so das Intranet gut nutzbar in der Plattform abgebildet. Schauen Sie sich doch ein Lösungsbeispiel davon an.

Die monatliche Nutzung von Drittanbieter-Apps und benutzerdefinierten Lösungen innerhalb von Microsoft Teams hat sich seit Anfang 2020 fast verzehnfacht. Kein Wunder – mit den Apps kann man direkt im Workhub Arbeitsschritte digitalisieren.

Sie möchten Arbeitsabläufe digitalisieren und in Microsoft Teams integrieren? Wir unterstützen Sie gerne dabei – Angefangen von der Definition und Konzeption des Use Cases bis zur Umsetzung der App!

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    Ireen Scholze